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  • Zubehör

    Die Leistungsfähigkeit einer Feuerungsanlage wird entscheidend durch die Qualität der ergänzenden Komponenten beeinflusst. Unsere erfahrenen Mitarbeiter unterstützen Sie bei der Planung, um Ihnen eine passende Lösung für das bestmögliche Gesamtkonzept zu erstellen.


  • Schaltschrank

    Die elektrische Steuerung befindet sich in einem stabilen, staubdichten Schaltschrank und enthält alle Schaltelemente für den automatischen Betrieb der Anlage. Die Ausführung der Steuerung entspricht den Richtlinien des VDE.

  • 7 Zoll Touchpanell

    Dateneingabe mit übersichtlicher, leicht zu bedienender Oberfläche
    neue Komfortfunktionen, wie eine Schaltuhr für abgesenkten Betrieb und eine einfache Vorwahl von optimalen, bereits hinterlegten Einstellungen ergänzen die bisher vorhandenen Programmbausteine für Pufferspeichermanagement, Kesselfolgeschaltung etc.

  • Hochleistungszyklonentstauber

    Um Staubwerte auf ein mögliches Minimum zu begrenzen, wird ein Staubabscheider eingesetzt. Die Ausführung des Abscheiders ist vom Staubgehalt der Brennstoffe abhängig.

    Der Staubabscheider besteht aus einem stabilen Stahlgehäuse mit allseitiger, hochwertiger Isolierung (Dicke 80 mm). Der notwendige Abgasventilator kann auf oder auch seitlich (spart Höhe) am Entstauber angebaut werden.

  • Doppelzyklonentstauber

    Die Hochleistungszyklonentstauber können als Doppelzyklonanlage ausgeführt werden. Sie bestehen dann aus einer integrierten Vorabscheidung (Grobzyklonabscheider) und dem nachgeschalteten Hochleistungszyklon. Die Doppelzyklonanlage ist eine isolierte Einheit. Der Einsatz DZE wird bei einem Brennstoff mit erhöhtem Feinanteil empfohlen.

  • Rauchgasrezirkulation

    Beim Einsatz einer Rauchgasrezirkulation wird ein Teil der Abgase zusammen mit der Primärluft zugeführt. Die Sekundärluft wird separat über Düsen mit hoher Geschwindigkeit in den Feuerraum eingeblasen. Hierdurch wird eine Verschlackung der Verbrennungsreste vermindert und der Ausstoß von NOx verringert.

  • Automatische Zündung

    Eine sichere Zündung ist abhängig von den Brennstoffeigenschaften. Angesaugt wird die Luft durch ein Gebläse, gleichzeitig erhitzt eine Heizspirale die Luft auf ca. 600–700 °C. Abhängig vom Feuchtegehalt des Brennmaterials erfolgt nach einiger Zeit die Zündung, indem die heiße Luft an den Brennstoff herangeführt wird.

  • Komplettentaschung

    Mit der automatischen Komplettentaschung wird entweder mit einer Ascheschnecke oder durch einen hydraulischen Schubboden (siehe Bild) die anfallende Asche aus einem Aschegraben in der Feuerung in einen neben dem Kessel stehenden Aschesammelbehälter gefördert. Die manuelle Ascheentnahme aus der Brennkammer und dem Entstauber entfällt.

  • Druckstoßreinigung

    Mit Hilfe einer Druckstoßreinigung werden die Rauchrohrzüge in regelmäßigen Abständen gereinigt.